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SUMMARY:[Extern] Curator’s Cut im Kino MÉLIÈS Göttingen | "Monuments Men – Ungewöhnliche Helden"
DESCRIPTION:Kinoabend im MÉLIÈS  mit Expert*innen aus den Sammlungen der Universität Göttingen im Rahmen der Filmreihe Curator’s Cut II! \nDr. Anne-Katrin Sors (Kunstsammlung) und Dr. Kristina Lovrić-Pernak (International Legal Affairs and EU Projects) präsentieren am 6. Februar den Film „Monuments Men – Ungewöhnliche Helden“ und diskutieren mit allen Interessierten über Fragen zu Provenienzforschung und sogenannter Beutekunst sowie der Restitution von Kunstwerken. \n  \nWann? 06. Februar\, 19:30 Uhr\nWo? MÉLIÈS  Bürgerstraße 13\, 37073 Göttingen \nInformationen und Tickets: https://lumiere-melies.de/melies-programm/ \n————— \nFilmreihe Curator’s Cut II \nDer Film und das anschließende Gespräch finden im Rahmen der Filmreihe Curator’s Cut II statt. In der Filmreihe ‚Curator’s Cut‘ stellen Kustodinnen und Kustoden der Göttinger Universitätssammlungen ausgewählte Filme vor\, die einen starken thematischen Bezug zu ihren Fachgebieten haben und die zu einem Besuch in den Sammlungen selbst einladen. Vor jeder Filmvorführung gibt es eine kurze thematische Einführung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
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SUMMARY:Vortrag | "Was findet man wie?" Einblicke in die Praktiken der ur- und frühgeschichtlichen Archäologie
DESCRIPTION:„Was findet man wie? Ein Himmelsbeobachtungszentrum\, eine bronzezeitliche Großsiedlung und die „Halle des Königs“ zwischen Survey\, Geomagnetik und Baggereinsatz“ \n Ein Vortrag von Immo Heske und Martin Posselt im Forum Wissen\n \n  \nDer Blick in die Werkstatt der ur- und frühgeschichtlichen Archäologie führt vor\, wie etwas gefunden werden kann. Es geht dabei nicht um Schätze aus Metall\, sondern um ausgedehnte Hinterlassenschaften des Menschen aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit. \nDas Sammeln von Scherben auf einem frisch gepflügten\, abgeregneten Acker ist eine bewährte\, über einhundert Jahre angewandte Methode\, um nach Siedlungen Ausschau zu halten. Seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert können diese Fundstellen dann geophysikalisch gemessen werden und geben den Blick in den Untergrund frei. Für einige Zeitabschnitte funktioniert das sehr gut. Nur gibt es einige archäologische Kulturen in diesem Zeitraum\, deren Keramikproduktion nur als spärlich anzusehen ist. Und die moderne Landwirtschaft wirkt auf die Funde anders ein\, als das Ackergerät vor einigen Jahrzehnten. Aber auch die geophysikalischen Messungen sind kein Allheilmittel\, denn die Menschen errichteten ihre Häuser in unterschiedlichen Bauformen\, die nicht unbedingt zu deutlichen Bodeneingriffen führten. Manchmal hilft dann nur der gezielte Einsatz eines Baggers. \nDer Vortrag stellt einige herausragende Beispiele vor\, wie man dann doch etwas gefunden hat. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend im Forum Wissen! \n  \nAm 15.Februar 2024 ab 18.30 im Forum Wissen | Vestibül
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SUMMARY:A Picture Says a Thousand Words - Open Talk By Visual Thinker Bryan Mathers
DESCRIPTION:A Picture Says a Thousand Words\nUnleash the Power of Visual Communication! Join us for an inspiring talk with visual thinker Bryan Mathers.\nExplore the world of visual techniques to elevate communications and captivate audiences. Learn to engage others in ideas\, take them on a journey. Discover how to get a message across effectively through the art of visual storytelling and the use of visual languages to convey complex concepts with simplicity and impact.\nBryan is a curious listener who draws. He tunes in to different voices to create meaningful artwork\, engaging others to explore ideas\, concepts and messages. He’s helped many organisations to articulate identity and communications around education\, openness\, technology and plastic pollution. His clients include Creative Commons\, Open University\, Royal Society of Chemistry\, and Greenpeace. Don’t miss out on this opportunity to revolutionise your communication skills and unleash your creativity! Join us for „A Picture Says a Thousand Words” and discover the art of visual communication.\nThe talk will be held in English. \nEin Bild sagt (mehr als) tausend Worte\nNutze die Kraft der visuellen Kommunikation! Der „Visual Thinker“ Bryan Mathers lässt sich in seinem Vortrag in die Karten schauen.\nEr gibt einen Einblick in visuelle Methoden\, die die Kommunikation verbessern und das Publikum faszinieren. Bryan Mathers zeigt\, wie man andere Menschen mitnimmt. Er verrät\, wie man eine Botschaft durch die Kunst des visuellen Storytelling und der Bildsprache vermitteln kann\, um komplexe Konzepte einfach und wirkungsvoll rüberzubringen.\nBryan ist ein neugieriger Zuhörer\, der zeichnet. Er lässt sich auf unterschiedliche Stimmen ein\, um Kunstwerke mit Bedeutung zu schaffen\, regt Menschen an\, sich mit bestimmten Ideen\, Konzepten und Botschaften auseinanderzusetzen. Er unterstützt zahlreiche Organisationen darin\, zu kommunizieren\, wofür sie stehen – das Themenspektrum reicht von Bildung über Offenheit\, Technologie bis zu Plastikmüll. Zu seinen Kunden zählen Creative Commons\, Open University\, die Royal Society of Chemistry und Greenpeace. Verpassen Sie nicht die Chance\, Ihre kommunikativen Fähigkeiten zu revolutionieren und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen! Kommen Sie zu „A Picture Says a Thousand Words“ und entdecken Sie die Kunst der visuellen Kommunikation. \nDer Vortrag ist in englischer Sprache.
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