Forum Wissen Blog

Eine der lebendigsten Sammlungen der Universität Göttingen – der Alte Botanische Garten

Wie lässt sich ein Garten ausstellen? Gartenkustos Dr. Michael Schwerdtfeger erklärt uns vor Ort im Forum Wissen, dass er am liebsten etwas Lebendiges im Sammlungsschaufenster des Forum Wissen ausgestellt hätte, vielleicht ein Terrarium mit exotischen Pflanzen aus dem botanischen Garten

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Auf Spurensuche: die Anthropologische Sammlung

Den Knochenfunden ein Stück Identität zurückgeben Anthropolog*innen sind angewiesen auf Originale, sie arbeiten mit echten menschlichen Überresten. Doch woher stammen diese? Und was untersuchen Anthropolog*innen? „Wir haben keine museale Sammlung wie beispielsweise die Kunstsammlung der Universität Göttingen. Unsere Sammlung ist

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Unsichtbares sichtbar machen – die Ausstellung „Vorsicht Glas!“ in der Kunstsammlung

Glas ist überall um uns herum. Nicht wegzudenken aus dem Alltag, macht es für uns – zum Beispiel als Fensterscheibe, Trinkglas oder Smartphone-Screen – Dinge sichtbar und fasziniert uns in kunstvoll gestalteten Skulpturen und Gebäuden. Doch für seinen Nutzen bezahlt

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Geheimnisse der Göttinger Sammlungen

Die Ausstellung „Präparierte Natur. Was wissenschaftliche Objekte verbergen“ ist eröffnet. Studierende der Kunstgeschichte und der Kulturanthropologie haben in einem interdisziplinären Seminar die Ausstellungspraxis von Museen und Sammlungen analysiert und hinterfragt. Mit den Ergebnissen haben sie nun eine eigene Ausstellung entwickelt,

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Embryonen und Feten unbekannten Ursprungs. Provenienzforschung in der Sammlung Blechschmidt

Mit der „Humanembryologischen Dokumentationssammlung Blechschmidt“ verfügt das Zentrum Anatomie der Göttinger Universität über eine außergewöhnliche Sammlung. Zum einen sind Sammlungen von Schnittserien menschlicher Embryonen heute sehr selten und weltweit existiert weniger als ein Dutzend. Zum zweiten sind beeindruckende, fast einen Meter hohe Kunststoffmodelle zur menschlichen Entwicklung auf Grundlage der Präparate ein wesentlicher Teil der Sammlung. Diese waren lange Zeit eine Forschungsgrundlage der Göttinger Anatomie und werden bis heute in der Ausbildung von Mediziner*innen eingesetzt.

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Abguss eines Tragalters (um 1860, Hildesheim) Vorlage (2. Hälfte 12. Jahrhundert) Archäologische Sammlung Georg-August-Universität Göttingen

Warum Sie die Sonderausstellung „Gips statt Elfenbein“ besuchen sollten

Gipsabgüsse sind wahre Meisterwerke, die weit mehr als bloße Kopien sind. Genau das zeigt die kleine Sonderausstellung „Gips statt Elfenbein“ im Römersaal des Archäologischen Instituts der Uni Göttingen. Wenn Sie sich für Kunstgeschichte, Restaurierung oder einfach die Geschichten hinter historischen

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